Wir haben für Jesus ein Zuhause gebaut!

Maria hat ihren Leib Jesus als Zuhause geschenkt. Josef öffnet sein Haus für den Plan Gottes. Doch sind wir schon bereit für IHN, für Jesus, für unseren Retter? Wenn ja, wo können wir anklopfen und finden ein weiteres offenes Herz, eine Herberge für IHN?

Am 1. und 2. Dezember haben wir Sie beim Weihnachtsmariathon eingeladen, am Zuhause für Christus den Retter mitzubauen. Bausteine waren beispielsweise Ihr Gebet und Fasten oder auch das Weitertragen der Mission von Radio Maria.

Ganz besonders dankbar sind wir auch für alle finanziellen Gaben. Wofür Ihre Spende benötigt wird, das wird Ihnen hier erklärt.

Auf dieser Seite haben wir Ihnen in den zwei Dezembertagen einen Einblicke in unser Studio gegeben. Ergänzt wurden diese Bilder durch Zeugnisse, die wir aus dem Liveprogramm hier für Sie festgehalten haben.

Viel Freude beim Nachkosten!

Spendenstand

Um den Spendenstand Bildhaft darzustellen, werden wir dieses Jahr gemeinsam mit Ihnen einen Stall für Jesus bauen, ihn einrichten und Lichter entzünden. Mit jeder Spende verändert sich die Darstellung, denn am Anfang ist das Dunkel der Nacht zu sehen. 

2. Dezember 2021

23:00 Uhr – Es ist vollbracht!

Der Stall von Betlehem steht! Das Dach ist dicht, der Weg ist bereitet, die Kerzen erhellen in der Dunkelheit und der Stern von Betlehem leuchtet auch schon über der Krippe.

Jetzt müssen wir nur noch warten, bis Jesus, unser Retter, geboren wird!
Bereiten wir uns gemeinsam im Gebet darauf vor.

Ein herzliches Vergelt’s Gott für jede Spende, für jedes Gebet und jedes Opfer!
Ohne Sie wäre die Mission von Radio Maria Österreich nicht möglich!

Wir haben für jesus ein zuhause gebaut!

22:20 UHR – LEBENDIGER ROSENKRANZ

Bilden wir einen lebendigen Rosenkranz für die Muttergottes!
Dazu brauchen wir 60 Anruferinnen und Anrufer, die ihre Gabe für die Muttergottes geben.

Jeder Anruf für eine Perle des Rosenkranzes.

19:50 Uhr – Habt keine Angst!

Unser Programmdirektor Br. Peter Ackermann rief uns bei der Abendmesse zu: 

„Habt keine Angst! Fürchtet euch nicht, verkünden die Engel zu Weihnachten. Wir dürfen auf Jesus bauen, unser Leben auf ihn, er ist das Fundament. Und wenn die Bodenplatte gut gelegt ist – das Fundament Jesus Christus – dann können die Stürme auch in unserem Leben kommen, dann wird das Lebenshaus nicht einbrechen, denn es steht auf dem festen Fundament, auf Jesus Christus! Habt keine Angst! Fürchtet euch nicht!“

16:30 Uhr – der erste Telefondienst

Auch unser Programmdirektor lässt es sich nehmen mit Ihnen zu sprechen. Er ist über seinen ersten Telefondienst sichtlich sehr erfreut.

16:00 Uhr – Die Wirkung hört nicht auf

„Liebe Hörerinnen und Hörer, es gibt keine bessere Investition, die tausendfach vermehrt wird durch Maria, als wenn wir das Radio unterstützen. Und es kommt überall hin. Man hat unglaubliche Hilfen, auch die Lebenshilfe ist so brauchbar und ich habe mir schon viele Bücher gekauft. Nützen diese Gelegenheit, denn man kann ja gerade nicht einkaufen und das ist das beste, was man tun kann. Die Wirkung hört nicht auf!“ 

Auch dieses starke Zeugnis von Brigitte, Hörerin von Radio Maria, möchten wir Ihnen nicht vorenthalten.

Wir haben für jesus ein zuhause gebaut!

13:00 Uhr – Ochs und Esel

Am 1. Dezember und am Vormittag des 2. Dezembers haben wir den Stall, die Herberge, in der Jesu Heimat finden darf, errichtet. Durch Ihre Spende konnten wir ein Fundament schaffen, Wände errichten und vor allem ein Dach einziehen. Nun haben auch schon die ersten Tiere ihren Platz im Stall gefunden – Willkommen Ochs und Esel!

Danke an Magdalena und Martina, dass sie uns durch dieses Bild den Spendenstand visualisieren. 

11:30 Uhr – „Freue dich, Welt, dein König naht!“

Sind Sie auch schon so voll Vorfreude auf das nahende Kommen unseres Königs Jesus? Jubelnd begegnen wir ihm in der Anbetung . Mit einem ganz dankbaren Herzen bringen wir Ihre Spende zu ihm und legen Ihr Gebetsanliegen zu seinen Füßen mit der Bitte um Erhörung und Wandlung.

9:20 Uhr – Ziel vor Augen

Am Vormittag haben wir Besuch von Lukas Bonelli, Präsident von Radio Maria, bekommen. Für ihn heißt Mariathon, ein Ziel vor Augen zu haben. Weiter meint er, dass wir viel Ausdauer und Kraft brauchen – im Gegensatz dazu steht der herkömmliche Marathon, wo es darum geht, möglichst schnell ans Ziel zu kommen. 

Durch Ihren Beitrag finanzieren Sie unser Radio!

Wir haben für jesus ein zuhause gebaut!

7:45 Uhr – Selig die Sanftmütigen

Martina Steiger, ehrenamtliche Mitarbeiterin, ist schon in der Dunkelheit aufgebrochen, um mit viel Freude im Herzen um 6 Uhr am Telefonhörer für Ihre Anrufe bereit zu sein: 

„Die Gespräche mit den Hörern gibt so viel zurück. Es ist so ein Segen, der davon ausgeht – egal wo sie sind, er strahlt zu uns herüber. Das schönen dieses Jahr ist, dass wir den Hörern Bibelstellen aus den Seligpreisungen ziehen dürfen. Einer ganz lieben Hörerin aus Kärnten habe ich die Seligpreisung über die Sanftmütigen gezogen und es hat so gut gepasst. Sie hatte so eine sanfte Stimme.“

6:55 Uhr – fester Stein oder Sand

Täglich gibt es fünf Minuten vor Sieben einen Morgenimpuls. In der Adventzeit hat Direktor Martin Leitner diese wunderbare Aufgabe übernommen. Heute gibt er uns folgende Worte mit auf den Weg:

1. Dezember 2021

23:00 Uhr – Fast dicht

Der erste Tag des Weihnachtsmariathons ist geschafft!
Das Dach ist fast dicht – ein wenig Stroh brauchen wir aber am Folgetag noch. Am 1. Dezember konnten wir die € 100.000,– Marke knacken!

Am 1. Dezember geht es weiter und wir benötigen viele weitere Spenden, damit wir noch mehr Material für das Haus von Jesus zur Verfügung haben.

Es warten noch mehr Baumeisterarbeiten – das Dach braucht mehr Stroh, die Krippe muss aufgestellt werden und natürlich braucht es Licht im Stall von Betlehem. 

19:00 Uhr – Eine Opfergabe mit ganz viel Liebe, Vertrauen und Freude

„Lege ganz ganz viel Liebe, Vertrauen und Freude in diese Opfergabe hinein. Das ist nämlich der wahre Segen, der Radio Maria Österreich am meisten Frucht einbringen wird!“ 

Diese Bitte äußert Bernhard Mitterrutzner bei uns auf Sendung.

17:00 Uhr – Der Hl. Josef – Zimmermann und Bauherr von Radio Maria

Vor dem Start unserer Studioerweiterung ist diese schöne Statue des Hl. Josef bei uns in Wien eingezogen. Er möge unser Erweiterungsprojekt fest begleiten und Sie dürfen wir besonders jetzt um Ihre finanzielle Gabe für dieses Projekt bitten.

16:30 Uhr – Dachdeckerarbeiten

Wir haben mittlerweile die Spendenmarke von
€ 70.000,00 geknackt!

Dadurch bekommt der Stall jetzt den ersten Teil des Dachs, damit es beim Jesuskind auch nicht in die Krippe regnet.

14:50 Uhr – Verbunden im Rosenkranz

Vor wenigen Wochen ging es für 1000 Radio Maria-Rosenkränze auf eine Reise nach England. 󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 Damit unterstützen wir als Radio Maria Österreich Andreas Schätzle bei seiner Mission bei Radio Maria England. Der Rosenkranz hat für Andreas einen besonderen Wert:

„Für mich ist der Rosenkranz seit jeher ein Zeichen der Verbundenheit, denn die Perlen sind miteinander verbunden: eine Verbundenheit von Erde zum Himmel, von der Muttergottes zu uns, von Jesus zu uns – er startet mit dem Kreuz -, und auch untereinander. Danke für die Kostbarkeit, die wir miteinander teilen können!“

13:00 Uhr – Großherzigkeit

Was es bedeutet zu geben, mehr zu geben, als man vielleicht auch ursprünglich wollte, darüber spricht Christian Schmid, Geschäftsführer von Radio Maria: 

12:05 Uhr – Reißt die Tore auf…

… denn der König kommt. So wie Papst Johannes Paul II in seiner ersten Ansprache die Gläubigen aufgefordert hat, keine Angst zu haben und die Tore für Christus zu öffnen, laden Sie Magdalena und Christine zur Mittagszeit ein, Ihre Herzen für Jesus zu öffnen. 

9:50 Uhr – Tausendmal in Bethlehem geboren…

„Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren, und nicht in dir: Du bliebest doch in alle Ewigkeit verloren.“ 

Dieses Zitat von Angelus Silesius greift P. Andreas Schöffberger für ein Wort der Ermutigung auf:

9:15 Uhr – Selig seid ihr…

Wenn Sie im Hörerservice mit Ihrer Spendenzusage anrufen, geben Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein stärkendes Wort aus den Seligpreisungen mit. Marianne, Leiterin des Hörerservice, hat überlegt:

„Ich habe schon länger ein Bild in meinem Kopf: der Himmel steht hinter uns. Wir müssen Gott und die Heiligen nicht anrufen, sie sind so und so da. Wenn wir aus der Position Gottes die Dinge anschauen und den Menschen begegnen, dass er uns die Gnade schenken wird, ihnen auch das richtige Wort zu geben.“

8:00 Uhr – Jesus vollbringt Wunder

„Heute sehen wir, dass Gott nicht immer alles selbst macht. Er lädt uns ein, mitzumachen, am Reich Gottes mitzubauen. Jesus fordert die Jünger im heutigen Evangelium heraus: die Jünger sollen den Kranken zu essen geben. Jesus nimmt das Wenige, das die Menschen bringen und vollbringt ein Wunder. Und so bitten wir auch heute um eine Wandlung. „

Diese Ausführungen legt uns Programmdirektor Br. Peter Ackermann in der Hl. Messe um 8 Uhr in seiner Predigt zum Evangelium ans Herz. Im Matthäusevangelium 15, 29-37 hören wir von Jesus, der Mitleid mit den Menschen hat.

6:00 Uhr – Schneesturm

Noch ist auf unserer Visualisierung des Spendenwachstums ein Schneesturm im Dunkel der Nacht zu sehen. Mit jeder Liebesgabe bauen sie am Zuhause Jesu mit, legen ein Fundament, errichten Mauern und Dächer zum Schutz, richten es liebevoll ein und schenken Licht, das von der Frohen Botschaft erzählt und diesen Schneesturm durchbricht.