Trost – Wege aus der Verlorenheit

„Trösten ist die Kunst Menschen aus dem scheinbar unwiederbringlichen Verlust in eine neue Fülle zu führen. Eine Ermutigung den Blick zu heben, den Blick zu weiten, den Blick zu wenden. Trösten ist die Anleitung zu einem kreativen, heilsamen Perspektivenwechsel. Trösten – ein Plädoyer für die Wirklichkeit, wie sie uns das Leben zumutet. Ein Plädoyer gegen die Illusion.“ (aus „Trost – Wege aus der Verlorenheit“)

Gerade in diesen Tagen des Lockdowns, der Einsamkeit und der Nachwirkungen des Terroranschlages in Wien gibt es viele Menschen die tröstungsbedürftig sind. Wie kann man für andere Hoffnung und Trost sein? Im neuen Buch „Trost – Wege aus der Verlorenheit“ berichten die Autoren Bischof Hermann Glettler und der Grazer Psychiater und Psychologe Michael Lehofer von ihren Erfahrungen in Seelsorge und Therapie.

Programmdirektor Andreas Schätzle führte am Freitag 20. Novemeber ein Interview mit Bischof Hermann Glettler im Studio Innsbruck durch – die Sendung „Wort des Lebens“ zum Nachhören.

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