World Family of Radio Maria

Die Weltfamilie von Radio Maria

„Nur das Wort, hinter dem ein Lebenszeugnis steht, ein Wort, das auf dem Boden des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe wächst, hat die Kraft,
Menschen zu überzeugen und zu formen. So kann es zu einem Mittel der Neuevangelisierung werden.“
(Hl. Johannes Paul II., Ansprache an Radio Maria bei der Generalaudienz am 23.03.94)

 

Radio Maria ist 1983 entstanden, gleichsam als Antwort des Molkerei-Inhabers Emanuele Ferrario auf einen Ruf Mariens in Medjugorje. Der drängende Impuls war, ein für unsere Zeit geeignetes Medium zu verwenden, um allen Menschen das Evangelium zu verkünden:

“Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!” – (1 Kor 9,16)

1998 wurde die sogenannte Weltfamilie von Radio Maria gegründet (World Family of Radio Maria), ein Verein, der u.a. für Entwicklung, Koordinierung, sowie die internationale Verbreitung von Radio Maria zuständig ist. Die nationalen Organisationen von Radio Maria unterstehen der Radio Maria-Weltfamilie und haben den Auftrag, das Radioprojekt in ihrem Land zu verbreiten. Ausgehend von Italien hat sich Radio Maria über die fünf Kontinente verbreitet; derzeit gibt es über 80 Radiostationen weltweit.

Jede Radio Maria-Station weltweit arbeitet nach fünf Leitprinzipien: Kirchlichkeit, Vertrauen auf die göttliche Vorsehung, Mission, Marianische Spiritualität und Ehrenamt. Wesentlichen Anteil an der Mission von Radio Maria haben die zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiter. Radio Maria finanziert sich ausschließlich aus den Spenden seiner Hörer, mit denen, durch ihre spirituelle und materielle Unterstützung sowie ihre aktive Beteiligung, eine Gemeinschaft „on air“ entsteht.

Zielsetzung

Radio Maria ist ein Radio der Mission im Dienst der katholischen Kirche:
es verkündet die Botschaft des Sieges über den Tod durch Jesus Christus
und den Weg der Nachfolge, der zum ewigen Leben führt.

Papst Franziskus hat Radio Maria beschrieben als „ein Mittel ersten Ranges,
um die Hoffnung zu verbreiten – und zwar jene Hoffnung, die aus der Erlösung kommt,
die uns Christus, der Herr gebracht hat -, um vielen Menschen,

die das brauchen, ein guter Begleiter zu sein.“

(Ansprache bei der Radio Maria Privataudienz im Oktober 2016)