Rosenkranz mit unseren Bischöfen im Mai

„Ich bin deswegen sehr gerne dabei, weil ich auf die Kraft des Gebetes vertraue. Denn das vertrauensvolle Gebet ist eine Quelle, von der viel Segen ausgeht. Zudem ist dieses Gebet nicht nur ein Miteinander, sondern auch ein Füreinander. Wenn das gläubige Volk mit den Bischöfen betet und umgekehrt, dann können wir uns auch gegenseitig tragen und stärken“ , ermutigt der Salzburger Weihbischof Hansjörg Hofer im Vorfeld.

Der Mai versammelt uns wieder zum gemeinsamen abendlichen Rosenkranz mit unseren Bischöfen auf Radio Maria – auch in besonderer innerer Verbundenheit mit Papst Franziskus, der dazu aufruft, in diesem Monat den Rosenkranz weltweit um das Ende der Pandemie zu beten. Das Motto der päpstlichen Initiative, „Die Gemeinde aber betete inständig zu Gott“, ist dem Buch der Apostelgeschichte entnommen (Apg 12,5). Täglich ab 18:20 Uhr verbinden wir uns deshalb live zum Gebet.

Jugendbischof Stephan Turnovszky betont: „Ich bete den Rosenkranz aus zwei Gründen gerne mit Radio Maria: Einerseits hilft mir das gemeinsame Gebet selbst zur Sammlung. Andrerseits habe ich den Eindruck, dass es Gläubige motiviert, wenn sie erleben, dass Bischöfe mit ihnen beten. Danke, Radio Maria!“

Kardinal Christoph Schönborn übernimmt den Beginn am Samstag, den 1. Mai. Dann folgen Erzbischof emeritus Alois Kothgasser, Diözesanbischof Ivo Muser aus Südtirol, Militärbischof Werner Freistetter, Jugendbischof Stephan Turnovsky und in Folge nahezu alle Mitglieder der österreichischen Bischofskonferenz und darüber hinaus.