Aktuell
Mission braucht Technik!
Mission braucht Technik!

Mission leben - Technik bauen!

"Da ist der Herr Janssen, der Rektor der Ursulinen in Kempen, bei mir gewesen. Denken Sie sich, der will ein Missionshaus bauen - und hat nichts. Entweder ist er ein Narr oder ein Heiliger."  



Mit diesen Worten beschreibt 1874 der niederländische Bischof Joannes Paredis seine Begegnung mit Arnold Janssen, dem späteren Gründer der Steyler Missionare, dem Jahrespatron von Radio Maria.

„Entweder ein Narr oder ein Heiliger.“ Ermutigt durch die Kühnheit der Heiligen, im Vertrauen auf die Vorsehung und Ihren Missionseifer, liebe Hörerin, lieber Hörer, wollen auch wir alle Mittel ergreifen, um heute das Evangelium neu zu verkünden. Die Technik ist wie das Fundament des Missionswerkes von Radio Maria.  

Ohne Technik kein Radio. Unsere Mission braucht Technik!

Technik 1Technik 2Technik 3

 

Technik 150

Um die Kosten für die neue Technik und die Neuerrichtung des Studios Innsbruck abdecken
zu können, benötigen wir 500.000 €.
Rund ein Viertel der Kosten wurden beim Technik-Mariathon im April schon abgedeckt durch die
vielen Spendenzusagen.

Deshalb laden wir Sie/Dich heute ein,
dass wir mit vereinten Kräften dieses
Fundament bauen:

Wählen Sie Ihren Radio Maria
MISSIONS-BAUSTEIN

und leben Sie mit uns Mission!
Es kommt auf jeden Einzelnen an!
DANKE!


Spendenkonto:
IBAN: AT46 3200 0000 0959 5950
Widmung bzw. Verwendungszweck:
"Mission braucht Technik"
Onlinespende: HIER


„Entweder ist er ein Narr oder ein Heiliger.“
Theresa von Avila
spricht von der heiligen
Kühnheit. Maximilian Kolbe fährt ohne
Kenntnisse der japanischen Sprache und
ohne finanzielle Mittel nach Japan, stellt
dort in kürzester Zeit Redaktion und Druckmaschinen auf die Beine und gibt nach wenigen Wochen seine Zeitung „Der Ritter der Immaculata“ in  zigtausendfacher Auflage heraus.

 

Die hl. Thérèse von Lisieux, die quasi nie ihr Karmelkloster verlassen hat, wird zur Patronin der Missionen erhoben, weil sie ihre Berufung, im Herzen der Kirche die Liebe zu sein, entdeckt und gelebt hat.

Technik 480

Prophetisch ruft Johannes Paul II. den Jugendlichen im Salzburger Dom 1998 zu: „Der Papst traut Eurer Jugend zu, dem alten Europa wieder
ein christliches Gesicht
zu geben.“

 

Mit herzlichen Segensgrüßen und im Namen aller unserer Mitarbeiter


Unterschriften

     Andreas Schätzle                 Lukas Bonelli                 Christian Schmid
     Programmdirektor                     Präsident                    Geschäftsführer

 

„Ihr habt Euch der Vorsehung Gottes anvertraut, die es Euch nie an den Mitteln für Eure täglichen Notwendigkeiten hat fehlen lassen, etwa zur Modernisierung der Technik, durch die Ihr über Mittel verfügt, die auf dem aktuellen Stand der Zeit sind.“ (Papst Franziskus zu Radio Maria)

Bunt wie das Leben!